Meine politischen Schwerpunkte

Ich setze mich ein für eine lebenswerte Stadt und deren Zukunft für alle, insbesondere bei meinen wichtigsten Kompetenzen Nachhaltige Mobilität, Raum- und Stadtentwicklung sowie Erneuerbare Energien.

Nachhaltige Mobilität

Ich setze mich seit Jahren intensiv mit der Zukunft der Mobilität auseinander. Mit dieser Motivation habe ich im vergangenen Jahr auch die onda verde AG gegründet. Die onda verde ist das einzige Unternehmen in der Schweiz, das E-Bikes mit Servicepaket in Monatsraten anbietet. Für die Hochschule Luzern habe ich lange Mobilitätsberatungen für Private und Unternehmen durchgeführt (siehe mobilitätsdurchblick.ch). Aktuell berate ich zusammen mit meinem Chef Widar von Arx das Projekt alpmobil, und bald starten wir ein neues Projekt zur sanften Mobilität in alpinen Destinationen.

Meine Gedanken zur Zukunft der Mobilität können Sie lesen, indem Sie sich meine Präsentation anschauen, die ich unter anderem beim Firmenjubiläum des Büros Markus Portmann und beim Kiwanis Club Entlebuch gehalten habe.

Raum- und Stadtentwicklung

Die zukünftige Entwicklung unseres Lebensraumes liegt mir sehr am Herzen. Die zweijährige Ausbildung zum Raumplaner an der ETH hat mir für mein berufliches und eventuell mein politisches Engagement das notwendige Wissen mitgegeben. Meine Abschlussarbeit habe ich über das Rontal verfasst, weil die Vorstadt generell und die Vorstadt von Luzern im Speziellen sehr schlecht untersucht sind. Meine Master Thesis an der ETH Zürich über das Rontal finden Sie hier.

In meiner Doktorarbeit (Dissertation) untersuche ich die Zweitwohnungssituation im gesamten Alpenraum. Ende Juni gebe ich eine erste Version ab. Den (inzwischen etwas veralteten) Forschungsplan finden Sie hier. Die Volksinitiative „Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen“ hat die Schweiz und insbesondere die Bergregionen aufgewühlt. Lesen Sie in meinem NZZ-Artikel zum Thema Zweitwohnungen nach, was ich darüber denke.

Erneuerbare Energien

Ich unterstütze insbesondere eine nachhaltige Produktion von Wasserenergie sowie von Solarstrom aus Photovoltaik. Dazu unterstütze ich auch die Bemühungen der axova AG, in Luzern Fuss zu fassen. Die axova baut Photovoltaikanlagen, gehört meinem Freund Thomas Oeschger und hat den Sitz in Sissach.

Das Fördermodell der Stadt Luzern für Photovoltaikanlagen bewerte ich – im Gegensatz zum überforderten KEV des Bundes – als sehr fortschrittlich. Warum nur gibt es erst so wenige Anlagen in Luzern?

Kategorie: Schwerpunkte, Wahlen Grosser Stadtrat Luzern 2012 | Kommentar schreiben

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